Klima:  Klimaschutz lokal verankern sozial gerecht gestalten und wirtschaftlich nutzen

Klimaschutz ist für Artur Eichin eine zentrale Zukunftsaufgabe, die sich nicht in abstrakten Zielmarken erschöpft. Er versteht Klimapolitik als konkrete Gestaltungsarbeit vor Ort. Gerade im Wahlkreis Rottweil mit seiner Mischung aus mittelständischer Industrie, Landwirtschaft und wertvoller Naturlandschaft entscheidet die Umsetzung darüber, ob Klimaschutz Akzeptanz findet und dauerhaft wirkt.

Für Artur Eichin sind Klimaschutz und wirtschaftliche Entwicklung keine Gegensätze. Im Gegenteil. Die Transformation hin zu klimafreundlichen Technologien bietet große Chancen für regionale Betriebe, neue Märkte und sichere Arbeitsplätze. Voraussetzung dafür ist eine Politik, die begleitet, fördert und Planungssicherheit schafft.

„Klimaschutz und wirtschaftliche Stärke gehören zusammen, wenn man den Wandel verantwortungsvoll gestaltet.“

Ein zentraler Baustein ist der Ausbau erneuerbarer Energien. Artur Eichin setzt auf einen ausgewogenen Mix aus Windkraft und Photovoltaik, angepasst an die Gegebenheiten der Region. Windkraftstandorte sollen dort entstehen, wo sie mit Natur und Artenschutz vereinbar sind und von den Kommunen sowie den Menschen vor Ort mitgetragen werden. Frühzeitige Beteiligung und transparente Verfahren sind für ihn entscheidend, um Vertrauen zu schaffen.

Besonderes Potenzial sieht er im Ausbau von Photovoltaik auf bestehenden Dächern. Öffentliche Gebäude, Industriehallen und private Häuser bieten große ungenutzte Flächen. Ergänzend können Konzepte wie Agri Photovoltaik helfen, Energieerzeugung und Landwirtschaft sinnvoll zu verbinden, ohne zusätzliche Flächen zu versiegeln.

„Wir haben genug Dächer, wir müssen sie nur konsequent nutzen.“

Ein zentrales Anliegen ist Artur Eichin die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Energiewende. Bürgerenergiegenossenschaften ermöglichen echte Teilhabe und sorgen dafür, dass Wertschöpfung in der Region bleibt. Wenn Menschen finanziell und ideell beteiligt sind, wächst die Akzeptanz für notwendige Veränderungen.

Klimaschutz muss aus seiner Sicht sozial gerecht gestaltet werden. Energetische Sanierungen, neue Heizsysteme oder steigende Energiepreise dürfen niemanden überfordern. Artur Eichin setzt sich für verständliche Förderprogramme, gute Beratung vor Ort und digitale Antragsverfahren ein, die Bürokratie abbauen statt neue Hürden zu schaffen.

„Klimaschutz darf kein Projekt für Reiche sein, er muss für alle funktionieren.“

Sozial gerechter Klimaschutz bedeutet für ihn auch, Einsparungen bei Energie dort ankommen zu lassen, wo sie besonders gebraucht werden. Einkommen und Lebenssituation müssen bei Förderungen stärker berücksichtigt werden, damit Klimapolitik nicht zu sozialer Spaltung führt.

Auch Mobilität ist ein zentraler Bestandteil des Klimaschutzes. Artur Eichin setzt auf den Ausbau eines verlässlichen öffentlichen Nahverkehrs, ergänzt durch flexible Angebote im ländlichen Raum. Klimafreundliche Mobilität muss alltagstauglich und bezahlbar sein, sonst bleibt sie Theorie.

Darüber hinaus denkt er Klimaschutz immer langfristig. Prävention und Anpassung an die Folgen des Klimawandels gehören für ihn untrennbar dazu. Hochwasser, Waldbrände und Extremwetterereignisse nehmen zu. Naturnahe Lösungen, Renaturierung und der Schutz von Böden und Wäldern sind deshalb ebenso Teil seiner Klimapolitik wie der Ausbau erneuerbarer Energien.

Artur Eichin versteht Klimaschutz als Gemeinschaftsaufgabe. Politik kann Rahmen setzen, aber Erfolg entsteht nur gemeinsam mit Kommunen, Unternehmen, Landwirtschaft und Zivilgesellschaft. Entscheidend ist, dass Maßnahmen nachvollziehbar sind und den Menschen konkrete Vorteile bringen.

„Klimaschutz funktioniert nur gemeinsam, vor Ort und mit Blick auf den Alltag der Menschen.“

Sein Ziel ist ein Wahlkreis Rottweil, der Verantwortung für kommende Generationen übernimmt, ohne den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu gefährden. Klimaschutz soll Lebensqualität sichern, wirtschaftliche Perspektiven eröffnen und die Region widerstandsfähig für die Zukunft machen.

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